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Pflegebedürftige haben das gesetzliche Recht, monatlich 40 Euro für Familienhilfe zu erhalten. Zum 1. Januar 2015 hat sich dieser Betrag um 9,00 Euro erhöht. Dieses Wachstum hat mehr Lieferanten zum Markteintritt angezogen und den Wettbewerb zwischen ihnen verschärft. Immer mehr Anbieter von Pflegeprodukten entwickeln für dieses Sonderangebot ihre eigenen Marken.

Wer hat Anspruch auf Pflegeleistungen im Wert von 40 Euro pro Monat?

Anspruch auf Pflegegeld haben alle pflegebedürftigen Personen, die Pflegegeld der Stufe 0-III erhalten und privat zu Hause oder in einer Wohngemeinschaft betreut werden. Bis zu einer Höhe von 40 Euro pro Monat übernimmt die Pflegekasse die Kosten für die zum Verbrauch bestimmte Pflege (Desinfektionsmittel, Schutzkleidung, Bettschutzeinlagen) kostenlos. Oft geht dieser Anspruch auf insgesamt 480 Euro pro Jahr verloren, weil der Pflegebedürftige nicht davon weiß oder ihn nicht beantragen will.

Anbieter und Marken im Detail

Die Marke pflegehilfsmittelgratis.de ist der bekannteste Anbieter in unserer Analyse und seit fast 30 Jahren im Pflegebereich tätig. Die Unizell Medicare GmbH ist auch einer der umsatzstärksten Pflegehilfsmittel Box Anbieter auf dem Markt. Dies geht aus der Bilanzanalyse des Anbieters hervor. Gefolgt von der Burbach + Goetz Deutsche Sanitätshaus GmbH und der seit 27 Jahren bestehenden Marke pflegezauber.de ist das Geschäft für medizinische Versorgung und einer der drei führenden Anbieter von Pflegeprodukten.

hygi.de GmbH & Co ist mit ihrer Marke hygibox.de seit 2006 im Geschäft. Die hygie.de GmbH weist in ihrem Jahresabschluss 2013 eine Bilanzsumme von knapp 2 Mio. Euro aus und gehört damit zusammen mit der unizell Medicare GmbH zu den führenden Unternehmen der Branche.

Ein weiterer Anbieter ist die Attends GmbH. Hinter der Attends GmbH steht Domtar Personal Care aus den USA, einer der weltweit führenden Hersteller und Einzelhändler von Inkontinenzprodukten für Erwachsene und Kinder. Mit diesen Informationen ist die Attends GmbH zweifellos ein seriöser Anbieter.

IPP Saxonia, ein Dresdener e.V./Eurobalance – eine Initiative sächsischer Pflegefachkräfte und Pflegeberater – ist mit seiner Marke heibo.de sehr aktiv im Online-Marketing über Google-Anzeigen.

Die Hamburger Curabox-Marke LBJ GmbH ist seit 2011 aktiv und wird von Carsten Maschmeyer unterstützt. Gleichzeitig wurden zwei weitere Anbieter gegründet, Pro Media Online Service UG und Medi-Trend, die vom Eigentümer verwaltet werden. Obwohl es schwierig ist, die finanzielle Entwicklung des inhabergeführten Medi-Trends durch Care Package Germany zu analysieren, zeigte die Care Box von Pro Media Online Service UG im Jahresabschluss 2013 nur sehr geringe Ergebnisse. Es gibt nur 6 Unterstützer auf Facebook und eine geringe Online-Sichtbarkeit, was zeigt, dass das Marketingpotential riesig ist.

Die CommitMed GmbH ist im Bereich mit Care Box tätig und hat offensichtliche Penetrationserfolge gezeigt. Nach eigenen Angaben wurde das Unternehmen 2012 gegründet und bedient jeden Monat mehr als 10.000 Kunden.

Die PflegeWelt GmbH mit dem Markennamen pflege-paket.de befindet sich ebenfalls in Hamburg und verfügt über sehr gute Online-Marketing-Fähigkeiten, was sich in der starken Online-Sichtbarkeit widerspiegelt.

 

Stromanbieter mit Prämie

Inzwischen dürfte es allgemein durchgesickert sein: Es lohnt sich, die Preise von Stromanbietern zu vergleichen. Vergleichsportale im Internet helfen dabei. Wer einen lokalen Stromanbieter nutzt, ist nicht, wie in früheren Zeiten, auf Gedeih und Verderb und alle Zeiten an diesen gebunden. Erfolgen Preiserhöhungen, kann man den Anbieter wechseln. Nutzt man entsprechende Portale, gibt es Dienstleister, die beim Wechsel alle Formalitäten übernehmen. Abgesehen davon, dass man als Verbraucher eine Entscheidung fällen muss, übernehmen andere den lästigen Papierkram.

Neben dem Preis für die Kilowattstunde Strom, die ins Haus kommt, gibt es allerdings noch einen weiteren Grund, sich nach einem neuen Stromversorger umzusehen. Inzwischen gibt es Stromanbieter mit Prämie.

Was man früher nur von der Tageszeitung kannte, machen jetzt auch Stromanbieter.

Wer ein Zeitungsabo vermittelt oder ein langfristiges Abonnement abschließt, kann in der Regel mit einer Sachprämie rechnen. Staubsauger, Bohrmaschine, kleine Elektrogeräte waren und sind eine altbekannte Währung, mit der Kunden für Zeitungsabonnements geködert werden sollen.

Weniger bekannt ist es, dass inzwischen auch Stromversorger beim Wechsel des Anbieters Prämien vergeben. Da der Strom für einen Haushalt im Jahresdurchschnitt deutlich mehr kostet als die Versorgung mit Zeitungen, fallen die Prämien auch üppige aus. Es ist durchaus möglich, einen Fernseher, ein Handy oder gar einen Kühlschrank, ein Fahrrad bzw. ein Laptop, ja sogar ein iPhone als Wechselprämie zu erhalten. Wer welche Prämiengeschenke anbietet, lässt sich aus den jeweiligen Internetauftritten der Stromanbieter entnehmen. Wer also aktuell über einen Anbieterwechsel für die Stromversorgung nachdenkt, sollte in seine Rechnung mit einbeziehen, dass es möglich ist, eine attraktive und wertvolle Wechselprämie dabei zu erhalten.

Nicht vorschnell wechseln!

Natürlich ist der Preis eines Stromanbieters ein wichtiges Kriterium für die Entscheidung, von wem man künftig seine elektrische Energie beziehen möchte. Die Prämie kommt sozusagen als Kirsche oben auf dem Kuchen noch hinzu.

Wer aber die volle Preiskontrolle über seine Energieausgaben behalten möchte, muss einige weitere Punkte in seinem neuen Stromanbieter-Vertrag kritisch betrachten. Beispielsweise ist es von großer Bedeutung, wann der Vertrag frühestens wieder gekündigt werden kann. Das frühestmögliche Kündigungsdatum setzt fest, wie lang man an den neuen Anbieter gebunden sein wird. Die Strompreise sind in Bewegung. Bei allen Stromversorgern. Manchmal bieten sie ihren Schnäppchenpreis nur für die Anfangslaufzeit eines Vertrages an. Deshalb ist es wichtig, sich hier eine gewisse Flexibilität als Verbraucher zu bewahren und alle Vertragsparameter zu beachten. Ändern sich die Strompreise eines Anbieters ohne vorherige Festschreibung dieses Umstandes im Vertrag, haben Kunden allerdings ein Sonderkündigungsrecht und müssen nicht die sonst im Vertrag festgeschriebenen Kündigungsfristen einhalten. Ein Sonderkündigungsrecht kommt auch dann infrage, wenn nicht der Strompreis, sondern sogenannte Umlagen, Steuern oder sonstige Abgaben sich erhöhen. Allerdings muss jeder Kunde seinen Papierkram selbst erledigen, wenn er oder sie ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nimmt.

Beim Wechsel des Stromanbieters gilt es also nicht nur, auf einen günstigen Grundpreis zu achten, sondern auch alle anderen Vertragsbedingungen sensibel im Blick zu behalten. 

Das Gute liegt nicht immer in der Ferne; auch lokale Stromanbieter verfügen über günstige Tarife. Im Internet kann man sich in Ruhe überall das informieren und unbedrängt seine Entscheidung fällen.